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Counter-Strike: Condition Zero |
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Test- System:
AthlonXP 2400+ ASRock K7VT2 512 MB DDRAM 266 GF FX 5200 256 DDRAM Windows XP
Monitorauflösung:
1024x768x32
Installation:
Die Installation von Counter Strike- Condition Zero verlief (erwartungsgemäß) Reibungslos.
Die Hardware mindest Anforderung:
Windows 98 / ME / 2k / XP, Pentium III 500 MHz, 96 MB RAM, 500 MB HDD, 16 MB 3D Grafikkarte, Soundkarte, Maus, Tastatur.
Diese sollte von jedem aktuell im Dienst befindlichen PC erfüllt werden, daher erledigt die Engine ihre Arbeit nüchtern.
Menüführung und Gameplay:
Die Menüführung ist allbekannt, jeder der mit einem der Vorgänger aus dem HL- Universum (HL / Blue Shift/ CS) in Berührung gekommen ist, findet sich sofort zurecht.
Grafisch ist CS- Condition Zero zwar nicht mehr ganz up to date, aber nichts desto trotz, ist es gut gelungen.
Spielmodi:
Enthalten sind 2 Modi: CS- Gelöschte Szenen und CS- „Die nicht gelöschten Szenen“.
Grafisch stützen sich beide Modi, auf der bekannten Half Life- Engine.
Demzufolge erwartet den Spieler eine manierliche Grafik, auf revolutionäre bzw. progressive Grafikeffekte, wartet man allerdings vergeblich.
Die Themenstellung von Counter- Strike ist den meisten PC-Spielern bekannt:
2 Teams (Terroristen vs. Spezialeinheiten) kämpfen um den Sieg.
Daran hat sich auch in der Desktop Single Player Variante Condition Zero, absolut nichts geändert. Fans hätten das auch sicher nicht gewollt.
Story nicht gelöschte Szenen:
Hier erwartet den Spieler das aus dem Online-Modus bekannte CS- Spielprinzip, allerdings hierbei mit der Unterstützung anerkennenswert intelligenter Bots.
Ein in 4 Stufen unterteilter Schwierigkeitsgrad, verschafft Neulingen als auch Experten, eine mehr oder minder, reelle Herausforderungssituation.
Leider sind die Maps dieses Modus (zumindest den CS- Veteranen) bekannt.
Zugegebenermaßen, wurden alle Karten überarbeitet, und es lässt sich hier und da eine Neuerung bzw. grafische Verbesserung feststellen.
Story CS - Gelöschte Szenen:
Als Angehöriger der Spezialeinheiten muss man sich durch 11 Levels kämpfen.
Grafisch scheint dieser Modi sich besser zu präsentieren (oder liegt es nur an den neuen Maps?), der Spielspaß dieses Modus ist sehr gelungen.
Pro& Contra:
Offline kann leider nur die Spezialeinheit gespielt werden.
Die Team- Kommunikation ist uns negativ aufgefallen, hierbei nicht die Dialoginhalte, sondern lediglich auf die grauenhaften deutschen Sprecher bezogen.
Die Soundeffekte begeistern durch die hohe Qualität, ganz besonders aufgrund der realistischen Waffeneffekte, aber auch die Musikalische Untermalung gerade bei den gelöschten Szenen, ist absolut hörenswert.
Ebenso hat uns sehr gut gefallen, dass die Gegner nicht allenthalben aus dem „arabischen“ Raum stammen (so wie heutzutage leider bei den meisten Ego- Shootern üblich), sondern sich gleichsam aufständische ex- Sowjets als auch Südamerikanische Drogenhändler und diverse andere „Spitzbuben“ innerhalb der Maps tummeln.
Über skurriles wie zum Beispiel Scharfschützen, welche sich in Kirchtürmen verschanzt haben, und nach Ihrem Ableben nicht nur aus dem Kirchturmfenster stürzen, sondern auch noch auf dem Schmiedeeisernen Kirchentor aufgespießt werden, kann man mit Sicherheit geteilter Meinung sein.
Fazit:
Einige neue Waffen, modifizierte Karten und verhältnismäßig intelligent agierende Bots.
Zusätzlich ist noch der Modi CS- Gelöschte Szenen enthalten, gerade dieser hat uns vollkommen begeistert, und uns zu langem Spielspaß angehalten.
Hierbei möchten wir ganz besonders die Level: Geheimer Krieg und Drogenlabor betiteln.
Generell lassen sich alle neuen Waffen / Maps von Condition Zero, auch für den (mitgelieferten) Multiplayer- Part von Counter- Strike einsetzen.
Bewertung: gut 89%
Counter- Strike Condition Zero ist ab sofort im Handel erhältlich.
USK keine Jugendfreigabe!
MfG PCDoktor Webmaster
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